Kennen Sie schon die Neuen?

Beefuture

Kennen Sie schon die Neuen?

Maja und Willi ziehen in die Nachbarschaft.

Weltweit sterben Bienenvölker. Allein in Deutschland ist die Bienenpopulation bereits um mehr als die Hälfte geschrumpft. Eine besorgniserregende Entwicklung. Die VR-Bank Neu-Ulm hat sich gemeinsam mit Frank Weiß von Beefuture dem Thema angenommen.

Eine „bestechende“ Idee: Bienen sind die tragende Säule unseres Ökosystems. Zeit, sich um die Honigmacher zu kümmern. Als Partner der Beefuture GmbH können Unternehmen aktiven Umweltschutz leisten.

Und zwar um dem Bienensterben entgegenzuwirken. Beefuture hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen auf deren Firmengelände oder anderen Freiflächen Bienenstöcke zur Verfügung zu stellen.

Die Pflege der geflügelten Bewohner übernehmen die Profis von Beefuture.

Und nicht zuletzt hat der Honig aus den eigenen Bienenstöcken das Team überzeugt. Sobald die Bienen wieder fleißig sind, wird sicher das ein oder andere Glas zu besonderen Anlässen auch in den Geschäftsstellen der VR-Bank Neu-Ulm „über den Tresen gehen.“

2018 haben wir gemeinsame Sache mit Beefuture-Chef Frank Weiß gemacht. „Schon allein unser genossenschaftliches Geschäftsmodell verpflichtet uns zum nachhaltigen Wirtschaften und dem bewussten Umgang mit Ressourcen – gerade auch die unserer Umwelt“, erklärt Alois Spiegler, Vorstand der VR-Bank Neu-Ulm, und fährt fort „Wenn wir uns als Nachbarschaftsbank nun für unsere Heimat und Natur in besonderem Maße einsetzen, so ist dies selbstverständlich.“

Frank Weiß und sein Team ermöglichen Unternehmen, durch die Investition in naturnahe und artgerechte Haltung von Bienen einen wichtigen Beitrag zum direkten Umweltschutz zu leisten.

Bienen sind elementarer Bestandteil unseres Ökosystems.

Wenn Nachbarn solch eine gute Idee für unser aller Zukunft haben – denn auch unser Wohl hängt unmittelbar von dem der Bienen ab – sind wir von der Nachbarschaftsbank gleich mit im Boot.

Die Beefuture GmbH aus Weißenhorn hat unsere Zukunft im Blick: Dass die Biene enormen Einfluss auf die Umwelt, das Ökosystem und uns Menschen hat, ist wissenschaftlich belegt.

Die Nachbarschaftsbank unterstützt das Projekt Beefuture.

Beefuture bietet Unternehmen die Möglichkeit, durch aktiven und nachhaltigen Umweltschutz dem Bienensterben entgegenzuwirken.

Wer sich aktiv für den Umweltschutz einsetzen möchte, erfährt mehr über die Arbeit des Beefuture-Teams unter www.beefuture.eu

Um ein Glas mit Honig zu füllen, müssen Bienen ungefähr 150.000 Kilometer fliegen, also in etwa dreimal die Welt umrunden und dabei etwa fünf Millionen Blüten besuchen. Da eine Biene in ihrem Leben ungefähr 8.000 Kilometer zurücklegen kann, ist es eine ganze Schar, die für ein Glas Honig in der Luft unterwegs ist.

Die faszinierende Möglichkeit, auch ohne eigenes Know-how rund um die Biene im Naturschutz aktiv werden zu können, eröffnet uns allen völlig neue Möglichkeiten.

„Wir sehen eine Basis für eine hervorragende Zusammenarbeit.“

„Nachdem Beefuture sehr stark in der Region vertreten und über den Weißenhorner Gesellschafter Frank Weiß mit unserer Heimat unmittelbar verbunden ist, sehen wir darin eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, zeigt sich Alois Spiegler begeistert.

Wir dürfen nie vergessen, dass 80 Prozent der einheimischen Blütenpflanzen durch Bienen bestäubt werden – auch Obst und Getreidepflanzen.

Es ist Zeit, die Wichtigkeit der kleinen Tiere zu erkennen.

Nicht auszudenken, würden die gelb-schwarzen Insekten verschwinden – unser Leben würde sich radikal verändern. Grund genug, neu zu denken und die Wichtigkeit der kleinen Tiere zu erkennen.

Warum sterben Bienen heute? Die Gründe sind leider vielfältig. Eingeschleppte Krankheiten und Parasiten, die durch die Klimaveränderung nun auch in Deutschland wüten, sind ebenso Faktoren wie der verstärkte Einsatz aggressiver Pestizide. Monokulturen im landwirtschaftlichen Anbau, das Verschwinden wilder Grünflächen und Räume für Bienenvölker tun das Übrige.

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